Der Turm Jakobínka

An die Obere Burg erinnert heutzutage der Turm Jakobínka aus dem 13. Jahrhundert.

Der Turm Jakobínka wurde zwischen dem Jahren 2013 – 2019 mit Mittelalterlicher Baumethoden restauriert.

 Das verwendete Holz ist aus den hiesigen Wäldern, vor allem handelt es sich um Fichte, nur die ausgewählten Teile sind aus Eichenholz. Der Turm ist heute der Öffentlichkeit zugänglich, und er bietet eine schöne Aussicht über die Burgkomplex und die nahe Umgebung. Im Interier befindet sich ungefähr 170 Stuffen. Es gibt hier auch Informationen über Bauhistorie der Turm und auch Replik des Drehkrans, die nach den Skizzen von Leonardo da Vinci (und zwar nacheinem seiner berühmten Skizzenblöcke mit dem Namen Codex Atlanticus aus der Bibliothek Ambrosiana in Mailand) hergestellt war.   Im Rahmen der Rekonstruktion  wurde der Drehkran konstruiert, mit dessen Hilfe es möglich war die Kuppel mit dem Gewicht von einigen Hundertkilos zu heben und sie genau auf den bestimmten Platz abzusetzen.

 

Vor dem Anfang des Projektes gab es unter anderem eine detaillierte historische Untersuchung des mittelalterlichen Turmes in Rosenberg und die Untersuchung der Darstellung der historischen Baumaschinen.

Das Projekt des Nationalen Denkmalinstituts in der Tschechischen Republik. Mitautor des Projektes Petr Pavelec der Direktor der Budweiser Arbeitsstätte des Nationalen Denkmalinstitutes. Mittarbeiter - David Říha, der Bautechniker des Nationalen Denkmalinstitutes, Petr Růžička, Zimmermannmeister.